Grassiert beim KSC die Panik?  (Kaderplanung) Verfasst: Dienstag, den 09. Juni 2009 18:34

Rumour Mill wird im englischen das Geschehen auf dem Transfermarkt umgangssprachlich genannt. Auch der KSC ist in der Gerüchtemühle derzeit ein oft gesehener Partizipant. Leider immer nur um frisch gemahlenes Kadermehl der ehemaligen Erstligatruppe abzuholen, dass dann gratis in strukturschwache Regionen verschickt wird (Eichner) oder viel zu billig in Regionen, die derzeit eh viel zu billig zurückbekommen, was sie nie hatten (Franz). Ein Problem gibt es bei der Aufbauhilfe: Die Ernte ist dürftig, ob wir mit dem übrig gebliebenen Getreide den Winter überhaupt überstehen scheint mehr als fraglich.

Kein Wunder, dass Müller Becker und Bauer Dohmen nun versuchen, Getreide aufzutreiben. Nur wo? Und vor allem wie bezahlen, ohne Geld?

Vor dieser Frage scheinen auch die oben genannten zu stehen - und sie irgendwie nicht mehr überwinden zu können, als Joshua Kennedy damals die Torhüter der Liga. Der Reihe nach: Nach dem wohlverdienten und hart nicht-erarbeiteten Abstieg sollte ein Schnitt gemacht werden, eine Mannschaft mit neuem Gesicht aufgebaut werden. Während man hier vor ein paar Wochen noch das "neue Gesicht" als Aussage des Satzes erkannt hätte, ist es inzwischen wohl eher das im Präteritum stehende "sollte". Warum? Ganz einfach: Der ehemals abgeschriebene Stefan Buck soll nun Stamm-Linksverteidiger werden. Der ehemals abgeschriebene Timo Staffeldt soll bleiben. Und zur Krönung soll neuerdings auch der ehemals abgeschriebene und viel gescholtene (übrigens auch von Becker)  Martin Stoll bleiben. Doch wieso um alles in der Welt sollen die ausnahmslos enttäuschenden Defensivspieler nun doch weiterhin den Rasen des Wildparks beehren?

Die Erklärung kann eigentlich nur eine sein. Wie heute auch in Medien von Vize-Präsident Schütterle (richtig, derjenige, der mal in Stuttgart gespielt hat und sich nicht mehr mit dem Verwaltungsrat an den Tisch setzten wollte)  zu erfahren war, ist der KSC u.a. unwillig, aber wohl schlichtweg auch unfähig, Ablösesummen für externe Verpflichtungen aufzuwenden. Aber auch das Gehaltsbudget wird von Miller, Timm (!!!) und vor allem von unser aller Lieblingsbrasilianer Toni da Silva extrem belastet und größtenteils ausgefüllt. Was macht man nun ohne Geld für irgendwas? "Ha, gar nix!" denkt sich da wohl der ein oder andere  Fan wie Verantwortliche. Den eigentlich unterschriftsreifen Vertrag mit dem Hachinger Anton "Toni" (KSC-Zynismus) Fink hat man schon einmal vorerst auf Eis gelegt. In der Hinterhand hat man aber einen anderen Hammer - Marco Pischorn ist der eine. 23 Jahre, Innenverteidiger, Drittligaspieler. Und Spieler des VfB Stuttgart. Ein grandioser Beweis, um zu zeigen, dass man aus der Vergangenheit und Noch-Gegenwart gar nichts gelernt hat. Dieser Spieler muss wortwörtlich von der ersten Minute an fehlerfrei spielen. Sonst hört man eigentlich nicht viel. Muss man ja auch nicht. Bevor man hier in Karlsruhe was falsch macht, lässt man es halt lieber.

Das einzige Mittel: Abwarten und (viel) Zäpfle trinken. Irgendwie werden die das schon hinbekommen. Vielleicht.

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Ein Spieler, ein Gehaltsscheck - ein Problem  (Analyse) Verfasst: Mittwoch, den 27. Mai 2009 19:31

Viele Spekulationen ranken sich derzeit um die Zukunft fast aller Spieler des Karlsruher SC. Rolf Dohmen wird es einerseits natürlich unrecht sein, andererseits aber auch nicht, lenkt es doch von einem Spieler ab, dessen Kontrakt sich mehr und mehr zum planerischen Super-GAU entwickelt.

Viel umjubelt war Antonio "Toni" da Silva nie. Erst im Sommer kam der Mittelfeldspieler zum KSC - vom nicht unbedingt beliebten größeren Nachbarn, dem VfB Stuttgart. Das macht den Einstieg nicht unbedingt leichter, wenn dann aber noch die Bürde einer Ablösesumme von 1,2 Millionen Euro dazu kommt, ist das Ende nahezu vorhersehbar. Zusätzlich dazu wurde da Silva noch als Nachfolger des in der Vorsaison überragenden und nach Dortmund abgewanderten Tamas Hajnal verpflichtet, der mit 8 Toren und 9 Vorlagen einen bedeutenden Anteil am Höhenflug des KSC hatte.

Da Silva wurde dann, wie es zu erwarten war, schnell zum Lieblingsfeind des Publikum, was nicht zuletzt an seinen katastrophalen Leistungen lag, bis irgendjemand mal merkte, dass der Brasilianer gar kein Spielmacher, sondern eher ein 8er, ein deutsch spielender Samba-Kicker ist. Wie auch immer, letzenendes wurde er dann ein Mitglied der Mannschaft, das aber genauso ersetzbar war wie alle anderen, was ein Hajnal augenscheinlich nicht war. Beim Publikum ist sein Stand weiterhin mittelmäßig bis schlecht, so richtig eins wurde man nie.

Ein wenig überraschend kamen dann doch die Zeichen, die sein Berater Gerster aussendete. Da Silva würde ohne Frage auch in Liga Zwei bleiben, er hat Vertrag und wird diesen erfüllen. Was zunächst absolut ehrenwert und kühn anmutet, ist letzendlich eine Gefahr, die den KSC deutlich bedrohen kann.

Erstligaufsteiger Mainz ist grundsätzlich einer Verpflichtung des Ex-Vfblers nicht abgeneigt. In Zuge der Gerüchte um diesen Wechsel wurden allerdings ein paar pikante Dinge bekannt. Überraschenderweise ließ Mainz' Manager Heidel verlauten, da Silva sei nicht zu bezahlen. Grund dafür: Sein Vertrag garantiert dem Nicht-Spielmacher dieselbe Bezahlung in Liga 1 und 2. Bei einem geschätzen Jahressalär von rund einer Million ist das immerhin ein achtel des gesamten KSC-Budget! Kein Wunder, dass einem Maik Franz trotz seines Wunsches zu bleiben abgesagt wurde und nun Rudis-Resterrampe-Restprodukt-Rückstände eingekauft werden. Der Handlungsspieleraum ist allein durch "Toni" extrem eingeschränkt. Sollte er wirklich bleiben wollen, was er könnte, wäre es dem Verein nicht möglich, einen konkurrenzfähigen Kader aufzustellen. Intern wird wohl und hoffentlich alles daran gesetzt, den Brasilianer abzugeben. Eine Ablösesumme rückt dabei in immer größere Ferne - da geht die Tendez wahrscheinlich sogar eher in Richtung einer Abfindung. Es würden den Millionen-Flop da Silva krönen. Alles in allem wird der KSC bis zu 3 Millionen an diesem Spieler verloren haben - sollte man ihn nicht "loswerden", könnte sich das durch die oben beschriebene Problematik aber durchaus vervielfachen. Und den Karlsruher SC, der immernoch bettelarm ist, in seiner Existenz einschränken, bedrohen. Oder gar zerstören?

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Das Streben nach Glück  Verfasst: Mittwoch, den 27. Mai 2009 14:15

In Macauley Christantus ist dem KSC einmal mehr die Verpflichtung eines jungen, aufstrebenden Afrikaners gelungen. Wie? Keine Erinnerungen an einen anderen? Kein Wunder: Fast alle scheiterten - und verschwanden irgendwo in der Bedeutungslosigkeit. Ein besonders symbolsicher Fall, in zweierlei Hinsicht, ist der des Innocent Melkam. 

2001 kam der damals 20-jährige Bruder Gabriel Melkams von der SG Wattenscheid in den Wildpark. Die Beweggründe dieses Wechsels waren seitens des KSC aber weit weniger die sportlichen Qualitäten des Nigerianers, der nur in der zweiten Mannschaft der Wattenscheider kickte, sondern die, dass mit ihm ein Halt für den gewollten großen Bruder geschaffen wird. Auch die Umstände des Wechsels zeigen die hässliche Fratze des Geschäfts mit jungen Spielern, die eher als Wertanlage denn als Menschen gesehen werden - noch dazu sind es meist Menschen, hinter denen ein Schicksal steht. In der harten Welt des Profi-Fußballs interessieren diese Schicksale aber leider keinen. Zurück zu den Umständen: Der finanziell schwerst gebeutelte KSC wollte 2001, den Wiederaufstieg in die 2.Bundesliga vor Augen, Gabriel Melkam verpflichten.  Sportdirektor Guido Buchwald (!) signierte den vermeintlich ablösefreien, da mit auslaufendem Vertrag, Nigerianer im April 2001. So weit, so normal. Nun meldeten sich die Wattenscheider zu Wort, reklamierend, dass der Vertrag gar nicht ausliefe, sondern bis 2002 gelte. Medienberichten zufolge steckte dahinter der Berater Melkams, der Buchwald den Vertrag des jüngeren Melkam, Innocent, vorgelegt habe, der tatsächlich auslief, was aber auch wieder umstritten war, da dieser ja eh verpflichtet werden sollte. Schlussendelich kamen dann doch beide; für Gabriel, der dann ja auch einschlug, als einziges afrikanisches Talent bis heute, wurden 200.000€ bezahlt.

Aber zurück zu Innocent: Er bestritt zwischen 2001 und 2004 tatsächlich 10 Zweitligaspiele, er traf dabei sogar einmal. Bei diesen 516 Minuten Profiluft blieb es dann aber auch. Am Ende der Saison verließ er den Verein; er musste ihn verlassen, aufgrund einer fehlenden Arbeitsgenehmigung, wie es später hieß. Doch er findet einen neuen Verein in Essen. Allerdings nicht, wie man vermuten könnte, Rot-Weiss oder Schwarz-Weiss Essen, nein, sondern den Bezirksligisten (von der zweiten Liga in die sechste!) SV Langenberg.  Zur Saison 2005/06  dann der Wechsel zur eine Liga höher spielenden Hammer Spvg. Um sich "langsam wieder an höhere Aufgaben heranzuarbeiten", wie deren Trainer damals verlauten ließ. Ein Lichtschimmer für Melkams Karriere? Nicht wirklich. 2007 verlässt Melkam den Verein tatsächlich wieder - weil der Verein ihn loshaben will. Aus sportlichen Gründen. 3 Jahre nach seinem letzen Zweitligaspiel nicht mehr gut genug für die fünfte Liga? Keine schöne Seite des Fußball.

Es wird dann auch tatsächlich sehr, sehr still um das ehemalige Talent. Anderthalb Jahre folgen, in denen Melkam wohl vereinslos war. Erst im Januar dieses Jahres taucht er wieder auf. Neuer Verein ist dieses mal die SuS Niederbonsfeld, ebenfalls Bezirkligist. Die Umstände seiner Wechsel bleiben tragisch bis kurios, hier wurde er vom Physiotherapeuten des Vereins dem Trainer empfohlen. Melkam wusste dann durchaus zu gefallen, seine Mannschaft stieg trotzdem ab. Zu Saisonende verlässt er den Verein. Er will noch einmal höherklassig spielen.

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Das Eichner'sche Dilemma  (Analyse) Verfasst: Montag, den 25. Mai 2009 16:50

Nach 13 Jahren Dienst im blau-weißen Dress wurde der Abschied Christian Eichners am Samstag besiegelt. Längst hatte er angekündigt, dass ein Abstieg aufjedenfall seinen Weggang nach sich ziehen würde. Eine Entscheidung, die er nicht umgehen konnte - und doch niemals hätte treffen dürfen. Ein Widerspruch? Ja, und was für einer!

Fakt ist, dass Christian Eichner in dieser Saison, wie fast alle anderen auch, nichts gezeigt hat, was ihn für einen Platz in der Kaderliste eines Erstligisten empfehlen würde.  Da kann die doch sehr deutliche und häufig wiederholte Feststellung seines möglichen Abgangs schon ein wenig arrogant daher kommen. Aber: Eichner hat de facto Angebote, womit es fast schon löblich ist, den KSC nicht ewig zu vertrösten, wie ein Mario Eggimann das letzte Saison tat, um dann zum "Top-Club" Hannover zu wechseln. Eichner hatte die Wahl, vermeintliche Arroganz oder Unehrlichkeit. Er hat sich für das auf den zweiten Blick richtige entschieden. Nur macht sich der Fußballfan nicht die Mühe, genau hinzuschauen - ein badischer Bruddler erst recht nicht.

Eine andere Streitfrage ist, ob es besonders ehrenwert ist, als Co-Kapitän und selbsternannter Führungsspieler nun nicht eben diese Führungsqualitäten zeigen zu wollen, sondern sich sonstwo den Geldbeutel zu füllen, was in Hoffenheim oder Hannover ohne Frage besser klappt als beim notorisch klammen KSC. Nun, dazu muss man die Vorgeschichte sehen. Wie oben erwähnt spielt Eichner eine, für einen Fußballer, Ewigkeit in Karlsruhe. Letztes Jahr, nach einer Hinrunde in der er wahnsinnig gut spielte, blieb er trotz eines ebenso wahnsinnigen Angebots aus Dortmund. Eichner hatte diese Saison wieder die Wahl: Status und Ehre oder Geld und das Prädikat "Erstligafußballer". Oder anders herumgesagt: Zukunfsblindheit bei einem Verbleib oder vermeintliches Söldnertum bei einem Weggang. Es ist aber nuneinmal so, dass "Eiche" nicht ewig spielt und Geld verdient. Wenn er jetzt die Wahl zwischen 500.000€, mehr wird der KSC in Liga 2 nicht zahlen, und 2.000.000€ hat, ist es im nicht unbedingt zu verüblen, die größere Summe zu wählen. Und die Gegenspieler Schweinsteiger, Blaszczykowski und wie sie alle heißen, sind dann doch reizvoller als die Chas, Heppkes usw. der zweiten Liga. Von den Stadien ganz zu schweigen. Viel bleibt da nicht mehr, was für den KSC spricht.

Doch eines sollte Eichner bedenken: So viel Geduld, Vertrauen und Verantwortung wie hier wird ihm nirgendwo entgegengebracht werden. Es ist an ihm, damit umzugehen. Es soll manche geben, die daran zerbrachen, als sie vom badischen Becker-Biotop in die weite Welt entlassen wurden. Einer hätte sogar beinahe seinen Ex-Verein "aus Versehen" in die zweite Liga versenkt. Ein anderer schaffte dies, indem er, zurück im Badischen, nichts versenkte.

Das Eichner'sche Dilemma gilt ganz ähnlich bei Maik Franz und anderen. Vielleicht nehmen diese aber nicht den falschen, sondern lediglich den nicht richtigen Weg.

Der Fan an sich wird immer ein Problem mit Abstiegs-Flüchtlingen haben - er selbst kann den Verein halt nicht einfach wechseln. 

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Rolf Dohmens Einkaufstour  (Kaderplanung) Verfasst: Sonntag, den 24. Mai 2009 17:50

Aber wo? Und wen holt er? Die Kandidaten:

Anton Fink: Der Hachinger soll die Offensive reanimieren. Mit jugendlichen 21 Jahren einer mit Perspektive - und Gegenwart: Fink holte mit 21 Buden die Torjägerkanone der neugeschaffenen dritten Liga. Der Haken: Sein Kontrakt in Haching läuft bis 2010, er würde Ablöse kosten. Angeblich sind auch der finanzkräfitge Zweitligist Augsburg, sein Stammverein 1860 München, der Aufsteiger Freiburg und sogar der VfB Stuttgart an ihm dran.

Gaétan Krebs: Ein gerade mal einmeterfünfundsechzig messender Elsässer, derzeit in Diesnten Hannovers. Soll als Offensiv-Allrounder drohende Abgänge Iashivilis, Stindls oder da Silvas ausmerzen. Er ist ablösefrei, Konkurrenz droht höchstens im MSV Duisburg, jedoch ist es wahrscheinlich, dass der Franzose nächstes Jahr seine Schuhe im Wildpark schnürt.Verpflichtet. 

Macauley Chrisantus: Auch er ist Stürmer, 18 Jahre jung, in Diensten des HSV. Dort spielt er allerdings nicht, da in der ersten Mannschaft kein Platz ist und er als Nigerianer nicht in der zweiten spielen darf. Wurde 2007 U17-Weltmeister, dort Top-Torschütze (und ließ somit einen gewissen Bojan Krkic hinter sich) und zum zweitbesten Turnierspieler gewählt, wo er sich nur demderzeitigen  Leverkusen-Spieler Toni Kroos geschlagen geben musste. da er mit einem langfrisitgen Vertrag ausgestattet ist, ist eine Leihe aber wohl das einzig machbare. Er sas Samstag dem vernehmen nach  jedenfalls schon einmal auf der Haupttribüne.Verpflichtet. 

Patric Klandt:  Torhüter des FSV Frankfurt, ablösefrei, möglicher Miller-Nachfolger. Chefscout Rainer Ulrich hat ihn angeblich mehrmal beobachtet. Dem 25-jährigen wird ein starkes Spiel auf der Linie nachgesagt, allerdings auch Defizite in der Strafraumbeherrschung. 

Nachtrag vom 26. Mai: Klandt verlängerte in Frankfurt. Kein Kandidat mehr.

Es bleibt abzuwarten, wer letzendlich beim Wideraufbau hilft, doch scheinen obige Kandidaten im Gegensatz zu den kolpotierten anderen Namen (Hoilett, Yilmaz, Ziebig) eine ernsthafte Option zu sein. Sicher ist bis jetzt, dass Matthias Zimmermann (der trotz Angeboten der Tottenham Hotspur und ManCity wohl bleibt), Matthias Cuntz (der unter der Woche einen Profi-Vertrag bis 2011 unterschrieb) und andere Jugendspieler in der nächsten Saison am Becker-Training teilnehmen sollen. Es wird sich zeigen, ob der Weg der totalen Jugend der richtige sein wird. Ein Anruf in Rostock könnte diese Frage auch beantworten...

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